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    • Umwelt
    COP21 - Carole Dieschbourg würdigt in Luxemburg das gute Abkommen, das es nun nach der Pariser Klimakonferenz umzusetzen gilt

    Am 14. Dezember 2015, zwei Tage nach dem Abschluss des Abkommens zur Bekämpfung des Klimawandels auf der UN-Klimakonferenz (COP21) in Paris, hat die Ministerin für Umwelt und Vorsitzende des Rates der Umweltminister der Europäischen Union (EU), Carole Dieschbourg, die Presse eingeladen, um die Bilanz der Klimakonferenz in Luxemburg zu präsentieren. Die Ministerin würdigte bei dieser Gelegenheit den „Erfolg“, der durch den Abschluss „des allerersten universellen und verbindlichen Abkommens“ zum Klima verbucht werden konnte, und erklärte, dass dieses nun umgesetzt werden müsse. „Es stellt eine gute Grundlage dar, die es ermöglicht, den Übergang zu einer neuen Form der Wirtschaft und des Zusammenlebens zu beschleunigen“, merkte sie an.

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    • Umwelt
    COP 21 – Carole Dieschbourg und Miguel Arias Cañete legen den sich zurückhaltend zeigenden Parteien dar, dass ambitionierte Klimaziele die wirtschaftliche Entwicklung begünstigen

    5 Tage vor Ende der Verhandlungen im Rahmen der COP21 haben sich die Umweltministerin Carole Dieschbourg, die die luxemburgische Ratspräsidentschaft der EU vertritt, und der EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie, Miguel Arias Cañete, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 7. Dezember 2015 an die Presse gewandt, um den Stand der Dinge zu erläutern, nachdem die Umweltminister der 196 Parteien die technischen Verhandlungsführer für die zweite und letzte Gesprächswoche abgelöst haben.

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    • Umwelt
    COP21 – Carole Dieschbourg und Miguel Arias Cañete erläutern den Entwurf für ein Klimaabkommen, der von 196 Parteien eine Woche vor Ende der Konferenz verabschiedet wurde

    Eine Woche nach Beginn der Verhandlungen im Rahmen der COP21 gaben die luxemburgische Umweltministerin, Carole Dieschbourg, in ihrer Funktion als Vertreterin des luxemburgischen EU-Ratsvorsitzes und der EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie, Miguel Arias Cañete, am 5. Dezember 2015 in Paris eine gemeinsame Pressekonferenz, um den Standpunkt der EU zur aktuellen Lage zu verdeutlichen. Die Verhandlungsführer der 196 vertretenen Parteien hatten kurz vor der Pressekonferenz einen ersten Entwurf für ein weltweites Klimaabkommen verabschiedet, das darauf abzielt, die Klimaerwärmung auf 2° C zu begrenzen.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport
    Konferenz über die Doppelkarriere von Sportlern – Romain Schneider visiert die bestmöglichsten Bestimmungen zur Vereinbarung von Sport und Studium und die besten Ausbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten für die Zeit nach der Sportlerkarriere

    Im Rahmen des luxemburgischen EU-Ratsvorsitzes organisierte das Sportministerium in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission und dem Sportlycée Luxembourg am 20. November 2015 in Munsbach eine internationale Konferenz zum Thema Förderung der Doppelkarriere von Sportlern (“dual career” auf englisch). Dieses Treffen, das Fachleute, Praktiker und politische Verantwortliche zusammenbrachte, hatte zum Ziel, die Arbeiten zu diesem Thema auf europäischer Ebene zusammenzufassen sowie einen Erfahrungs- und Ideenaustausch zwischen den Akteuren zu ermöglichen. Es gehe darum, Lösungsstrategien zu definieren, um "bei allen Aspekten eines Themas voranzukommen, das eine der Prioritäten unseres Ratsvorsitzes darstellt", betonte der Sportminister Romain Schneider, der die Eröffnungsrede der Konferenz hielt.

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    • Umwelt
    Konferenz über die Richtlinie über die Umweltverträglichkeitsprüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten ― 30 Jahre nach Annahme der Richtlinie ziehen die Teilnehmer Bilanz und diskutieren über künftige Herausforderungen

    Der luxemburgische Ratsvorsitz organisiert gemeinsam mit der Europäischen Kommission und der Europäischen Investitionsbank (EIB) am 12. und 13. November 2015 in Luxemburg eine Konferenz zur Richtlinie über die Umweltverträglichkeitsprüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten, die es dieses Jahr seit dreißig Jahren gibt. Die Teilnehmer der Veranstaltung, Vertreter öffentlicher und staatlicher Stellen der 28 Mitgliedstaaten, werden gebeten, bezüglich der Wirksamkeit der Richtlinie Bilanz zu ziehen (die seit ihrem Inkrafttreten im Jahr 1985 drei Mal geändert und 2014 überarbeitet wurde), sich über bewährte Praktiken auszutauschen und über zukünftige Herausforderungen nachzudenken. Die Umweltministerin, Carole Dieschbourg, bezeichnete die Richtlinie als „wesentlichen Erfolg in der Geschichte der Umweltpolitik der Europäischen Union”.

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    • Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz, Bildung, Jugend, Kultur und Sport
    Konferenz „Digitale Wirtschaft: Bereit für die Jobs von morgen!“ – Die Experten disktutieren über die Investition in Humankapital

    Der zweite Tag der Konferenz zum Thema „Digitale Wirtschaft: Bereit für die Jobs von morgen!“, die vom Ministerium für Arbeit, Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission veranstaltet wurde, fand am 11. November 2015 in Luxemburg statt. Zu diesem Anlass wurde eine Expertenrunde eingeladen, um über die Investition in Humankapital in Anbetracht der aktuellen digitalen Revolution zu diskutieren. Der Minister für Arbeit, Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft Nicolas Schmit appellierte zum Abschluss der Konferenz zum Nachdenken über einen „digitalen New Deal“.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport
    Konferenz „Family learning” - Marc Hansen betonte, wie wichtig das Lernen in der Familie sei, um „den Teufelskreis der Weitergabe von schlechter Lese- und Schreibfähigkeit und schulisches Versagen zwischen den Generationen zu unterbrechen”

    Am 22. Oktober 2015 trafen sich einige europäische Verantwortliche und Akteure für Erwachsenenbildung in Luxemburg anlässlich einer Konferenz mit dem Titel “Family learning: Bewährte Praktiken in ganz Europa“. Diese Konferenz, die vom luxemburgischen EU-Ratsvorsitz organisiert wurde, erfolgt im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Agenda für Erwachsenenbildung („Adult learning”) und im strategischen Rahmen für allgemeine und berufliche Bildung 2020. Die Teilnehmer diskutierten über Politik und „bewährte Praktiken“ in Bezug auf Bildungsaktionen in der Familie in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport
    „Inclusive education: Take action!“ - 250 Junge Europäer sprachen bei einem Treffen in Luxemburg Empfehlungen für eine inklusivere Bildung aus

    Am 16. Oktober 2015 kamen 250 junge Europäer in Luxemburg zusammen, wo sie die Gelegenheit hatten, ihre Sichtweisen zum Ausdruck zu bringen und Empfehlungen über die inklusive Bildung vorzutragen. Die Teilnehmer im Alter zwischen 14 und 25 Jahren, mit und ohne sonderpädagogische Bedürfnisse, waren aufgerufen, über die Art und Weise zu berichten, wie sie in ihrer Schule betreut werden und konkrete Beispiele dafür zu nennen, wie ihre Lehrkräfte und Kameraden ihren Bedürfnissen begegnen. Der luxemburgische Minister für Bildung, Kinder und Jugend, Claude Meisch, hielt die Begrüßungsansprache zu diesem Ereignis, das vom luxemburgischen Ratsvorsitz in Zusammenarbeit mit der Europäischen Agentur für sonderpädagogische Förderung und inklusive Bildung organisiert wurde. Die von den Jugendlichen ausgesprochenen Empfehlungen werden den Ministern des Rats „Bildung, Jugend, Kultur und Sport“ am 23. November 2015 vorgelegt.

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    • Umwelt
    Knapp zwei Monate vor der COP 21 betont Carole Dieschbourg, dass der zur Verhandlung stehende Textentwurf in den Augen der EU noch nicht ehrgeizig genug ist

    Die Umweltministerin, Carole Dieschbourg, hatte die Presse am 16. Oktober 2015 nach Luxemburg eingeladen, um über den Stand der Vorbereitungen für die 21. Tagung der Konferenz der Vertragsparteien (COP 21) des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) zu berichten, die vom 30. November bis zum 11. Dezember 2015 in Paris stattfinden wird.

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    • Umwelt
    Camille Gira, der von der Fachkommission ENVE des Ausschusses der Regionen eingeladen war, verteidigt die Vogelschutzrichtlinie und die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie bezüglich ihrer Bewertung im REFIT-Programm

    Am 28. September 2015 war der luxemburgische Staatssekretär für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, Camille Gira, von der Fachkommission für Umwelt, Klimawandel und Energie (ENVE) des Ausschusses der Regionen zur Teilnahme an einer Podiumsdiskussion über den „Fitness-Check" der Vogelschutzrichtlinie und Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie eingeladen, der von der Europäischen Kommission derzeit im Rahmen des sogenannten „Programms zur Gewährleistung der Effizienz und Leistungsfähigkeit der Rechtsetzung" (REFIT) vorgenommen wird. Diese Podiumsdiskussion erfolgte in einer Zeit, in der der Europäische Ausschuss der Regionen eine Stellungnahme über den „Fitness-Check" dieser beiden Richtlinien erarbeitet, derer Berichterstatter Roby Biwer ist. Nach Meinung von Camille Gira sei eine Infragestellung der beiden Richtlinien im Rahmen des REFIT-Programms eine „verheerende politische Botschaft“ und ein „Zeichen der Kapitulation“.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport
    EU-Jugendkonferenz – Die Jugendvertreter und die Vertreter der Mitgliedstaaten verabschieden gemeinsame abschließende Empfehlungen für die Übertragung von Verantwortung an die Jugendlichen hinsichtlich ihrer Beteiligung an der Politik

    Nach einem 18-monatigen Arbeitszyklus und zwei EU-Jugendkonferenzen in Rom (Oktober 2014) und in Riga (März 2015) haben die Jugendvertreter und die Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die vom 22. bis 24. September 2015 zur Abschlusskonferenz der 4. strukturierten Dialogrunde in Luxemburg zusammenkamen, 15 gemeinsame Empfehlungen für die „Übertragung von Verantwortung an die Jugendlichen hinsichtlich ihrer politischen Beteiligung am demokratischen Leben in Europa“ verabschiedet. Der Minister für Bildung, Kinder und Jugend, Claude Meisch, hielt die Abschlussrede zu der vom luxemburgischen Ratsvorsitz veranstalteten Konferenz, in der er die Jugendlichen aufforderte, „aufzustehen und ihre Meinung zu äußern“.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport
    In seiner Eröffnungsrede zur EU-Jugendkonferenz ermutigt Xavier Bettel die europäische Jugend zu einer stärkeren Beteiligung am demokratischen Leben

    In seiner Eröffnungsrede zur EU-Jugendkonferenz, die vom 22. bis 24. September 2015 in Luxemburg stattfindet, regte der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel die europäische Jugend an, „sich stärker zu beteiligen, sich für ihre eigene Zukunft und für die Entwicklung der Gesellschaft zu interessieren“. Der EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Tibor Navracsics, plädierte für eine Teilhabe aller Jugendlichen aus allen Hintergründen am demokratischen Leben. Die Konferenz unter dem luxemburgischen Ratsvorsitz bildet den Abschluss der aktuellen Runde des stukturierten Dialogs, die sich mit der politischen Teilhabe der Jugend befasst. Das Ziel der Konferenz besteht darin, die bei der vorherigen Konferenz, die im März 2015 in Riga stattfand, verabschiedeten Schlussfolgerungen zu finalisieren. Ihre Empfehlungen werden anschließend den Jugendministern auf der Tagung des Rats für Bildung, Jugend, Kultur und Sport im November 2015 vorgelegt.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport
    Die Bedeutung von hochwertigen Bildungsangeboten und die Chancengleichheit stehen im Mittelpunkt einer Konferenz zur frühen Kindheit, die vom luxemburgischen Ratsvorsitz veranstaltet wird

    Der luxemburgische Ratsvorsitz veranstaltete am 10. und 11. September 2015 eine Konferenz zur Vielfalt und Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung. Im Zuge der Eröffnungsreden forderte der Minister für Bildung, Kinder und Jugend, Claude Meisch, dazu auf, die Ungleichheiten abzubauen, und unterstrich, wie wichtig es sei, alle Kinder in hochwertige Bildungsangebote einzubeziehen. Der EU-Kommissar für Bildung, Tibor Navracsics, kritisierte, dass die meisten Mitgliedsstaaten ihre Budgets für Bildung gekürzt hätten. Die Ministerin für Familie und Integration, Corinne Cahen, unterstrich ihrerseits, dass es wichtig sei, die Vielfalt in der Schule zu fördern.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport, Entwicklung
    „Kultur und Entwicklung“ – Die in Echternach versammelten europäischen und internationalen Experten plädierten für eine transversalere und systematischere Integration der Kultur in die Außenbeziehungen der EU

    Am 3. und 4. September 2015 veranstaltete der luxemburgische EU-Ratsvorsitz in Echternach eine Konferenz zum Thema „Kultur und Entwicklung: Hin zu einem strategischeren Ansatz der Kulturpolitik in den Außenbeziehungen der EU“. Das Ziel dieser Konferenz, an der etwa vierzig europäische und internationale Redner teilnahmen, bestand darin, einen Überblick über die Art und Weise zu geben, wie Kultur und Entwicklung in einer wechselseitiger Beziehung stehen, aber auch die Frage des Zusammenspiels von Kulturpolitik und Entwicklungszusammenarbeit aufzuwerfen.

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    • Landwirtschaft und Fischerei
    Krise im Milchsektor – Fernand Etgen plädiert für „eine europäische Lösung, die sich auf eine starke Solidarität unter den Staaten und unter allen europäischen Erzeugern stützt“

    Am 1. September 2015 hielt Fernand Etgen, der luxemburgische Minister für Landwirtschaft, Weinbau und Verbraucherschutz, der derzeit den Vorsitz im Rat "Landwirtschaft" der EU inne hat, nach einem Treffen mit luxemburgischen Milcherzeugern, Agrargewerkschaften und Molkereien eine Pressekonferenz. „Wir sind uns darüber einig, dass mehrere Agrarsektoren vor großen Schwierigkeiten stehen“, erklärte der Minister und nannte den Milchsektor und den Schweinefleischsektor. Um dieser Krise zu begegnen, berief der luxemburgische EU-Ratsvorsitz für den 7. September 2015 eine außerordentliche Sitzung des Rates "Landwirtschaft" ein. „Wir benötigen eine europäische Lösung, die sich auf eine starke Solidarität unter den Staaten und unter allen europäischen Erzeugern stützt“, erklärte der Minister.

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    • Bildung, Jugend, Kultur und Sport

    Am 9. und 10. Juli 2015 nahmen unter der Schirmherrschaft des luxemburgischen EU-Ratsvorsitzes knapp 200 Experten für formale und non-formale Bildung an einem Symposium in Belval im Süden Luxemburgs teil, das unter dem Motto "Staying on track - Kampf gegen den Schulabbruch und Förderung des schulischen Erfolgs" stand.

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    • Landwirtschaft und Fischerei
    Konferenz des CEJA - Der Minister für Landwirtschaft Fernand Etgen betont die Notwendigkeit, „der jungen Generation die Mittel an die Hand zu geben“, damit sie die europäische Landwirtschaft voranbringen kann

    Am 2. Juli 2015 wurde unter Schirmherrschaft des luxemburgischen Vorsitzes im Rat der Europäischen Union vom Verband der Luxemburger Jungbauern und Jungwinzer (Association des jeunes agriculteurs et viticulteurs) und von der Luxemburger Bauernjugend der Bauernzentrale (Service Jeunesse de la Centrale Paysanne) in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Rat der Junglandwirte (CEJA) eine Konferenz zum Thema „Empowering young farmers – a pillar of Europe 2050“ in Ettelbrück (im Norden Luxemburgs) organisiert. Bei der Konferenz sollten Themen in Zusammenhang mit der Entwicklung der Junglandwirte in Europa erörtert werden.

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    • Umwelt
    Umweltministerin Carole Dieschbourg nimmt vor der Klimakonferenz in Paris (COP21) am Weltklimagipfel der Regionen in Lyon teil

    Am 1. und 2. Juli 2015, fünf Monate vor der Klimakonferenz in Paris (COP21), hielt die luxemburgische Umweltministerin, Carole Dieschbourg, beim Weltklimagipfel der Regionen in Lyon eine Rede. Die Ministerin, die zum ersten Mal im Rahmen des luxemburgischen EU-Ratsvorsitzes auftrat, erklärte, dass es die Aufgabe Luxemburgs sein werde, „dort an der Seite der Kommission den europäischen Standpunkt zu verteidigen.“

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    • Landwirtschaft und Fischerei
    Konferenz des CEJA - Politiker und Vertreter der Landwirtschaft tauschen sich über die Zukunft der GAP und über Risiken und Chancen der Globalisierung für die Landwirtschaft aus

    Am 2. Juli 2015 fand in Ettelbrück die Konferenz des CEJA unter dem Motto „Empowering young farmers – a pillar of Europe 2050“ statt. Im Anschluss an die Eröffnungsreden widmete sich ein erstes Diskussions-Panel den Chancen und Risiken der Globalisierung für den Agrarsektor. Ein zweites Panel hatte die Perspektiven der Gemeinsamen Agrarpolitik für 2030 und 2050 zum Thema.

  • Letzte Änderung dieser Seite am 15-07-2015